Eine Untersuchung zu
ausgewählten
Verwertungsphänomenen bei Kinofilmen unter besonderer
Berücksichtigung ihrer Werthaltigkeit bei langjähriger Auswertung
Klaus Keil und Tobias Mosig
Schriftenreihe des
Erich Pommer Instituts zu
Medienwirtschaft, Medienrecht
und Medienforschung
EPI-Band 6
106 Seiten, 16 Abb./Tab.
DIN A5, 2011
In jedem Jahr werden weltweit über 5.000 marktfähige Kinofilme
produziert und trotz des hohen Verwertungsrisikos hoffen die
Produzenten auf einen möglichst großen Einspielerfolg.
Es gibt Filme, die durch langjährige Kommerzialität ihre Werthaltigkeit
bewahren oder sogar noch steigern können und auch noch nach
Jahren bemerkenswerte kommerzielle Erfolge erzielen.
Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen markante und weltweit
auftretende Phänomene der Filmauswertung: Sleeper-Filme,
Kultfilme, Filmklassiker/Long Time Seller und Director's Cut-Filme.
Diese speziellen Verwertungsphänomene zeigen die
Unberechenbarkeit von Erfolg, weil die Auswertungszyklen, deren
Dauer und Verlauf nicht zu planen sind.
Der zeitliche Verlauf der Auswertung, der kommerzielle wie kulturelle
Erfolg von Kinofilmen wird in dieser Studie an Beispielen charakterisiert.
Aus dem Inhalt:
Einleitung
Erfolg Kommerzieller Erfolg - Künstlerischer Erfolg
Thesen zur Erfolgsforschung Modell von Hennig-Thurau / Wruck - Thesen von Gaitanides - Filmforecasting-Modell von Goldmedia - Weitere Studien über
Erfolgsfaktoren bei Kinofilmen
Erläuterung ausgewählter Auswertungsphänomene Blockbuster - Sleeper-Film - Cult Movie / Kultfilm - Filmklassiker /
Long Time Seller - Director’s Cut
Zusammenfassung
Anlagen Blockbuster: Fallbeispiele - Sleeper-Film: Originaldefinitionen und Fallbeispiele - Filmklassiker / Long Time Seller: Fallbeispiele -
Director’s Cut: Fallbeispiele
Literatur-, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis, Websites