Homepage VISTAS Medienverlag
 
 
Neuerscheinungen Einzeltitel Schriftenreihen In Vorbereitung
Sortierung  
 
Stichwortsuche  
 
 
 
Suchen
 
Verzeichnisse  
Herausgeber/Autoren
Titel
 
Warenkorb  
Gerichts-TV
Die Rechtslage nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts LfM-Kolloquium Medienrecht März 2001
Gerichts-TV Karl-Ulrich Kuhlo, Hubertus Gersdorf
LfM-Dokumentation Band 16
40 Seiten, DIN A5, 2001


ISBN 3-89158-321-4

EURO 10,- (D)

Bestellen

   
In seinem Urteil vom 24. Januar 2001 hat das Bundesverfassungs-
gericht entschieden, dass das im Gerichtsverfassungsgesetz bestimmte allgemeine Verbot von Ton- und Filmaufnahmen von
Gerichtsverhandlungen mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Durch die Öffnung der Gerichte für Fernsehübertragungen bestehe die
Gefahr einer Beeinträchtigung der Verfahrensbeteiligten sowie das
Risiko einer wirklichkeitsverzerrenden Darstellung der Medien.
Auf der anderen Seite ist dieses Thema alles andere als speziell und
besonders. Es ist ein Stück aus einem sehr viel größeren Sachverhalt,
den man mit den beiden basalen Begriffen 'Privat' und 'Öffentlich'
kennzeichnen kann.
Warum ist die Übertragung aus Gerichtssälen erwünscht oder uner-
wünscht und warum ist dieser Sachverhalt polarisierend ?
Beide Gesichtspunkte, der im Range des verfassungsrechtlichen
eher auf den konkreten Sachverhalt bezogene Diskurs und seine
Einbindung in diese allgemeine und heute an vielen Teilbereichen
verifizierbare Problematik von privat und öffentlich, machen das Thema
reizvoll, facettenreich, bringen ihm auch das Maß an Emotionen, das
einer öffentlichen Verhandlung immer wieder gut tut.

Aus dem Inhalt:

Dr. Norbert Schneider: Einleitung -
Karl-Ulrich Kuhlo: Kameras statt Gerichtszeichner -
Prof.Dr. Hubertus Gersdorf: Gerichts-TV