Die Konvergenz von Rundfunk und Internet, die technische
Aufrüstung der Netze und die Vielfalt der Programme machen
neue Überlegungen hinsichtlich der Regulierung erforderlich.
Das 3. Medienrechtskolloquium der LfR beschäftigte sich mit
dem ob, wie und warum der neuen staatlichen Regulierungsszenarien.
Aus dem Inhalt:
Wolfgang Hahn-Cremer: Begrüßung
Thomas Kleist: Die elektronische Kommunikation im Spannungsfeld
von Medienaufsicht und Telekommunikationsregulierung -
Bestandsaufnahme der Regulierungsinstanzen und -instrumente
in Deutschland -
Bestandsaufnahme der europäischen Regulierungsinstrumente -
Internetrundfunk und Breitbanddienste im Internet im Spannungs-
feld der Regulierung
Prof.Dr. Hubertus Gersdorf: Warum Regulierung ? Rundfunkrechtliche
Aspekte -
Begriff des Internetrundfunks -
Gründe für Regulierung -
Medienregulierung
Prof.Dr. Hanns Prütting: Urheberrecht -
Gesetzliche Ausgangslage -
Europarechtliche Einflüsse -
Der Regulierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der vertrag-
lichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern -
Beurteilung des Entwurfs -
Fazit
Wolfgang Thaenert: Warum Regulierung? Jugendschutz -
Zur Themenstellung -
Der Jugendschutz -
Schlussbemerkung und Zusammenfassung
Arthur Pober: Beispiel einespraktischen Falls der Selbstregulierung:
Entertainment Software Rating Board (ESRB)
Dr. Hans-Henning Arnold: Kontrolle des Internets in Deutschland
und Europa