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Programmbericht 2012
Fernsehen in Deutschland
Programmforschung und Programmdiskurs
Programmbericht 2012
Fernsehen in Deutschland
die medienanstalten -
ALM GbR (Hrsg.)
292 Seiten, 115 Abb./Tab.,
23,5 x 16 cm, 2013

ISBN 978-3-89158-583-2

EURO 19,- (D)

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Im Mittelpunkt des Programmberichts 2012 stehen die Ergebnisse
der kontinuierlichen Fernsehprogrammforschung der Landesmedien-
anstalten.
Seit 1998 werden die Programmleistungen der acht bedeutendsten
Fernsehvollprogramme beobachtet und analysiert.
Ein Schwerpunkt liegt im Jahr 2012 auf dem Fernsehprogramm am
Nachmittag, einem Programmsegment, in dem seit vielen Jahren die
unterhaltenden Formate Reality-TV zu festen Bestandteilen zählen.
In Einzelstudien wird der Inszenierung von Authentizität in Scripted-
Reality- und Castingshow-Formaten nachgegangen.
Neben weiteren Programmanalysen wird in den 'Streitpunkten -
Standpunkten' über die Verknüpfung des Fernsehens mit sozialen
Netzwerken diskutiert.
Wie journalistische Qualitätsstandards sichergestellt werden können,
behandelt die Rubrik 'Qualitätsstandards - Qualitätsforschung', in
dieser Ausgabe im Kontext des Schweizer Modells zum Qualitäts-
management in Medienorganisationen.
Der Programmbericht bietet wieder wissenswerte Einblicke in aktuelle
Problemfelder des Jugendmedienschutzes und in die aufsichtsrecht-
lichen Aktivitäten der Landesmedienanstalten.

Aus dem Inhalt:

Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der
Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten und
Thomas Fuchs, Der ZAK-Beauftragte für Programm
und Werbung
Vorwort

Einführung

Thomas Langheinrich
Rundfunk als bewegte Tapete? Über die Digitalisierung, das
Programm und die Aufsicht

Thomas Fuchs
Barrierefreiheit im privaten Rundfunk

Programmforschung

Kontinuierliche Programmforschung der Landesmedienanstalten

Joachim Trebbe und Bertil Schwotzer
Deutsche Fernsehvollprogramme 2012.
Neue Daten der ALM-Studie

Hans-Jürgen Weiß, Gerhard Graf und
Torsten Maurer
Fernsehen am Nachmittag - Eine Langzeitanalyse

Hans-Jürgen Weiß und Joachim Trebbe
Fernsehvollprogramme im Internet.
Das Programmangebot der Mediatheken

Einzelstudien

Lothar Mikos
Die Inszenierung von Authentizität in Scriped-Reality- und
Castingshow-Formaten

Rüdiger Steinmetz
Digitale Leuchtturmprojekte des lokalen/regionalen Rundfunks?
Social-Media-Programmfeedback in Deutschland, Großbritannien
und den USA

Jens Woelke
Fernsehen nach der Einführung der dualen Rundfunkordnung.
Programmsparten- und Formatentwicklungen privater Fernseh-
vollprogramme in Österreich und Deutschland im Vergleich

Forschungsbibliographie

Stefanie Eckardt
Fernsehprogrammforschung in Deutschland 2011/2012

Programmdiskurs

Streitpunkte – Standpunkte

Fernsehen und soziale Netzwerke

Christian Strippel
Das soziale Fernsehen. Formen, Chancen und Herausforderungen

Felix Wesseler
Unterhaltung auf allen Kanälen. Der Facebook-Erfolg
von 'Berlin - Tag & Nacht'

Eva Flecken
Online-Vielfalt versus massenmediale Einheit. Ein (V)Erklärstück

Qualitätsstandards – Qualitätsforschung

Vinzenz Wyss
Auf dem Weg zur Anreizregulierung. Der Blick auf das Schweizer Modell

Programmaufsicht

Aus der Zulassungs- und Aufsichtspraxis der ZAK
Jugendmedienschutz im Fernsehen: Problemfelder 2012

Dokumentation

Die ALM-Studie

Joachim Trebbe, Bertil Schwotzer und
Annabelle Ahrens
Konzeption, Methode und Basisdaten der ALM-Studie 2011/2012

Die Autoren:

Annabelle Ahrens, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin
und am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissen-
schaft I der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Freie
Projektmitarbeiterin der GöfaK Medienforschung GmbH, Potsdam

Stefanie Eckardt, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik-
und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin

Dr. Eva Flecken
Leiterin der Stabsstelle Digitale Projekte, Netz- und Medienpolitik
der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)

Thomas Fuchs
Direktor der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH);
Beauftragter für Programm und Werbung der Kommission für
Zulassung und Aufsicht (ZAK)

Gerhard Graf, M.A.
Selbständiger Berater für Medienforschung und TV-Programm-
entwicklung der GGmedia, München; Geschäftsführer der
media research GmbH & Co.KG, München

Thomas Langheinrich
Direktor der Landesanstalt für Kommunikation
Baden-Württemberg (LFK), Stuttgart

Dr. Torsten Maurer
Geschäftsführender Oberrat am Institut für Medienwissenschaft
der Eberhard Karls Universität Tübingen

Prof. Dr. Lothar Mikos
Professor für Fernsehwissenschaft an der Hochschule für Film und
Fernsehen 'Konrad Wolf' in Potsdam-Babelsberg; Geschäftsführender
Direktor des Erich Pommer Instituts gGmbH für Medienrecht, Medien-
wirtschaft und Medienforschung in Potsdam-Babelsberg

Bertil Schwotzer, M.A.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikations-
und Medienwissenschaft I der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf;
Freier Projektmitarbeiter der GöfaK Medienforschung GmbH, Potsdam

Prof. Dr. Rüdiger Steinmetz
Professor für Medienwissenschaft und Medienkultur am Institut
für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig

Christian Strippel, M.A.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für publizistik und
Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin

Prof. Dr. Joachim Trebbe
Professor für Medienanalyse und Forschungsmethoden am Institut
für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Uni-
versität Berlin; Wissenschaftlicher Leiter der GöfaK Medienforschung
GmbH, Potsdam

Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß
Universitätsprofessor im Ruhestand; Wissenschaftlicher Leiter der
GöfaK Medienforschung GmbH, Potsdam

Felix Wesseler
Business Development Manager bei der filmpool entertainment
GmbH, Hürth

Dr. Jens Woelke
Akademischer Rat am Institut für Kommunikationswissenschaft
der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Prof. Dr. Vinzenz Wyss
Professor für Journalistik an der Zürcher Hochschule für
Angewandte Wissenschaften in Winterthur; Inhaber der Eva-
luationsstelle MQA - Media Quality Assessment GmbH,
Männedorf / Schweiz