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Ökonomie der AV-Medien: Fernsehen
Ökonomie der AV-Medien: Fernsehen Wolfgang Mühl-Benninghaus und
Axel Zerdick (Hrsg.)
214 Seiten, 33 Abb., DIN A5, 2000

ISBN 3-89158-267-6

EURO 19,- (D)

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Dieses Buch ist das Ergebnis eines gelungenen Experiments. Zwei unterschiedliche fachliche Erfahrungsfelder und Perspektiven bilden den Hintergrund - ein gemeinsames inhaltliches Interesse den Anlass.
Am Seminar für Theaterwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissen-
schaft der Freien Universität Berlin, bestand ein Interesse an und eine Tradition der Beschäftigung mit den ökonomischen Aspekten der audiovisuellen Medien. Die besondere Idee war, eine Serie von gemeinsamen Ringvorlesungen zu veranstalten und die Beiträge als Buch auch einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen.
Die Aussagen zu den ökonomischen Perspektiven des Mediums Fernsehen führen unternehmerische, politische und wissenschaft-
liche Sichtweisen zusammen. Die Praxis-, Ausbildungs- und Wissenschaftsrelevanz aller Beiträge, sowie die hohe fachliche Kompetenz ihrer Autoren, erschliesst dem Leser das Medium Fernsehen als Träger von unternehmerischen, standort- und arbeitsmarktpolitischen Hoffnungen.

Aus dem Inhalt:

Finanzierung von Einzelproduktionen, Gabriela Pfändner;
Internationale Co- Produktionen Deutscher Fernsehproduzenten,
Jan-Pelgrom de Haas;
Muß Fernsehen eigentlich so teuer sein ?, Karl-Ulrich Kuhlo;
Werbe- und TV-Markt 2000 und die Produktionen von Vollprogrammen, Klaus Peter Dick;
Produktion und Marketing von Ballungsraumfernsehen,
Bernhard Büchel;
Finanzierungsstrategien kommerzieller Anbieter,
Markus Schöneberger;
Die Rolle öffentlicher Finanzierung für die Entwicklung des Fernsehens, Erhard Thomas;
Ökonomische Grundfragen des Fernsehens, Lutz Marmor;
Ökonomische Aspekte der neuen Angebote im digitalen Fernsehen, Klaus Driever;
Teleromantik im Multimedia-Mix, Ulrich Thomas Lange;
Transparenz als Leitbild der Regulierung für die Multimedia-Entwicklung, Axel Zerdick