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Konzepte der Zugangsregulierung
für digitales Fernsehen
Was können telekommunikations- rechtliche Erfahrungen zur satzungsmässigen Konkretisierung und zur Weiterentwicklung der §§ 52, 53 RStV beitragen?
Konzepte der Zugangsregulierung 
für digitales Fernsehen Wolfgang Schulz, Doris Kühlers
DLM-Band 16
124 Seiten, DIN A5, 2000

ISBN 3-89158-280-3

EURO 18,- (D)

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Der Gesetzgeber hat in § 53 des Rundfunkstaatsvertrages (RStV)
zwar den Grundsatz verankert, dass die Zugangsdienste zu chancengleichen, angemessenen und nichtdiskriminierenden Bedingungen angeboten werden müssen, die notwendige Konkretisierung aber der Praxis überlassen.
Entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag haben die Landesmedien-
anstalten Einzelheiten zur inhaltlichen und verfahrensmäßigen Ausgestaltung durch übereinstimmende Satzungen geregelt.
Dazu hat das vorliegende Gutachten wichtige Anregungen gegeben.
Es konzentriert sich auf konzeptionelle Ansätze aus dem Bereich des Telekommunikationsrechts und die dort bereits vorliegenden Erfahrungen der Zugangsregulierung. Es enthält Vorschläge für die Anwendungen in digitalisierten Kabelanlagen (§ 52 RStV) und vor allem für Zugangsdienste (§ 53 RStV). Darüber hinaus gibt es Anregungen für die Weiterentwicklung durch den Gesetzgeber.