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| Mehr Vertrauen in Inhalte |
| Das Potenzial von Ko-
und Selbstregulierung in den
digitalen Medien
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Schriftenreihe Medienforschung
der LfM Landesanstalt für Medien
Nordrhein-Westfalen (Hrsg.)
Band 59
Wolfgang Schulz und
Thorsten Held (Hrsg.)
Studie im Auftrag der LfM und des
Beauftragten der Bundesregierung
für Kultur und Medien, mit
Unterstützung der Europäischen Kommission
224 Seiten, 8 Tab., DIN A5, 2008
ISBN 978-3-89158-479-8
EURO 15,- (D)
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Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft fand im Mai 2007
in Leipzig die Medienexpertenkonferenz zum Thema 'Wie kann das
Vertrauen der Nutzer in die Inhalte digitaler Medien gestärkt werden?'
statt.
Der Band 'Mehr Vertrauen in Inhalte' dokumentiert die Papiere,
die zur Vorbereitung der Konferenz erstellt wurden und enthält die
Schlussfolgerungen der deutschen Ratspräsidentschaft sowie die
Ergebnisse und Handlungsperspektiven aus wissenschaftlicher Sicht.
Aus dem Inhalt:
Bernd Neumann, MdB
Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien,
Staatsminister bei der Bundeskanzlerin und
Prof.Dr. Norbert Schneider
Direktor der Landesmedienanstalt NRW
Vorwort
Wolfgang Schulz und Thorsten Held
Vertrauen in die Inhalte digitaler Medien –
Eine Aufgabe für Gesellschaft und Staat
Sonia Livingstone
Vertrauen und Medienkompetenz durch kindgerechte Inhalte:
Wie können mehr Angebote für Kinder geschaffen werden?
Eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten für vorteilhafte, kind-
gerechte Online-Ressourcen: Die Gesichtspunkte Vertrauen,
Risiken und Medienkompetenz
Sonia Livingstone und Bojana Lobe
Schlussfolgerungen
Richard Collins
Vertrauenswürdige Anbieter: Wer bietet verlässliche und
vielfältige Informationen in der digitalen Welt, und wie finden
Nutzer den Zugang zu diesen Informationen?
Unterschiedliche Arten von Anbietern und ihre Funktion für die
öffentliche Kommunikation
Richard Collins und Wolfgang Schulz
Schlussfolgerungen
Michael Latzer und Florian Saurwein
Vertrauen in die Industrie: Was sind die besten Instrumente
der Selbstregulierung?
Vertrauen in die Industrie – Vertrauen in die Nutzer: Selbstregulierung
und Selbsthilfe bei digitalen Medieninhalten in der EU
Michael Latzer und Nico van Eijk
Schlussfolgerungen
Thomas Kleist und Carmen Palzer
Vertrauen in die Zusammenarbeit von Staat und Gesellschaft:
Welches Potenzial hat Ko-Regulierung bei digitalen Inhalten?
Ko-Regulierung als Instrument der modernen Regulierung
Alexander Scheuer und Peggy Valcke
Schlussfolgerungen
Schlussfolgerungen der deutschen Ratspräsidentschaft
Wolfgang Schulz und Thorsten Held
Handlungsperspektiven zur Stärkung des Vertrauens in Inhalte
digitaler Medien
Tagungsprogramm
Die Autoren
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